Christine Hutmacher (Gesang)

besuchte die Musicalschule „Stage School of Music, Dance and Drama” in Hamburg und nahm zusätzlich Sprech- und Schauspielunterricht im Schauspielatelier D. Bartel.
Zurück in der Schweiz erlangte sie zuerst das Rhythmiklehrdiplom an der Musikhochschule in Zürich, widmete sich anschliessend dem Gesangsstudium in Luzern und schloss mit dem Konzertdiplom Sologesang ab. Sie hat Engagements als Mezzosopranistin in Messen und verschiedenen Konzerten.
In ihrem Bedürfnis, die unterschiedlichen Kunst- und Musikrichtungen auf kreative Weise miteinander zu verbinden, beschäftigt sie sich neben der Klassik auch mit Jazz, Dhrupad, Rezitation, Improvisation und Schauspiel, komponiert eigene Stücke und ist in verschiedenen Formationen unterwegs. 

David Kummer (Oboe, Englischhorn, Taragot)

studierte an den Musikhochschulen von Luzern, Basel, Utrecht und an der Schola Cantorum Basiliensis. Er ist Mitglied im Musical-Orchester der Thunerseespiele und spielt als Zuzüger unter anderem in der basel sinfonietta, dem Corund Barockorchester, dem Luzerner Sinfonieorchester, der Chapelle Ancienne oder dem 21st Century Orchestra.
Dazu ist er kammermusikalisch tätig in verschiedenen Barockensembles oder im Duo mit der Pianistin Franziska Trottmann. Zusammen mit dem Gitarristen Christian Straube spielt er „Kammermusikalische Weltmusik“, eine Mischung von bretonischem Folk, Jazz, Pop und Klassik. 2011 erschien die CD „Affinity“ der beiden Musiker.
David Kummer unterrichtet in der Region Luzern Oboe und Saxophon und dirigiert die Harmoniemusik der Stadt Zug.

Matthias Weiher (Piano)

arbeitet als Komponist in verschiedensten Genres: neben Auftragsarbeiten für Film und Werbung stehen Hörbuchproduktionen und Bühnenmusiken im Zentrum seines Schaffens.
Er schrieb die Musik zum ersten offiziellen Terry-Pratchett-Musical MORT, dessen Uraufführung er auch mitproduzierte.
Als Pianist ist er mit verschiedensten Ensembles ständiger Gast im In- und Ausland.

Emanuel Schnyder (Kontrabass, E-Bass)

Seit seinem Studium an der Jazzschule Luzern bei Heiri Känzig und einer Weiterbildung bei Hans Feigenwinter ist der Basler Bassist ständiger Gast auf Bühnen im In- und Ausland.
Als Mitglied verschiedenster Ensembles (Nils-Peter Molvaer, Chico Freeman u.v.a.) gab er Konzerte auf zahlreichen Jazzfestivals, so z.B. in Jakarta, Montreal und Jamaika.
Die Beschäftigung mit neuer Musik (Ensemble Phönix) und die Zusammenarbeit mit Symphonieorchestern (Symphonieorchester Luzern, Kammerorchester Basel u.a.) ergänzen das weite Spektrum seines musikalischen Schaffens.

Carlos Ronda Mas (Schlagzeug, Perkussion)

beginnt sein Studium an der Alqueria de la Comtessa Musical Association in der Provinz Valencia mit dem Schwerpunkt symphonisches Schlagzeug.
Der Ausbildung am Konservatorium Josep Climent schlossen sich weiterführende Studien in kubanischer Percussion bei Miguel „Angá“ Diaz in Barcelona sowie am Instituto Superior de Artes de la Habana in Kuba bei Yaroldy Abreu Robles und Dreiser Durruthy Bombalé an.
Sein Interesse am Flamenco führte später zu ergänzenden Fortbildungen bei César Morena Arrébola.
Carlos Ronda Mas ist als Perkussionist ständiger Gast auf Bühnen im In- und Ausland, u.a. mit dem Cálida-Orchester, Childo Tomás, Omar Sosa, Camut Band Step Dance Company, Leila, César Moreno, María José Gonzalez Dance Flamenco Company, Juan „El Indio“ Díaz, Jove Orchestra Athenea of ​​Girona, LaRumbé, Ensemble de les Illes Balears, Trafalgar 13, Óscar Antolí.
Seine Arbeit als Komponist ist unter anderem in aktuellen Aufnahmen für President und auf der letzten Veröffentlichung von Tazzuff zu hören.
Kürzlich gründete er sein eigenes Plattenlabel Sowing Sounds.